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Folge 74 - Barbara Zeitlhofer: Valentinstag im Salzkammergut – Babsi, der Attersee und die „Fantastic Threes“

  • Peter Zeitlhofer
  • vor 34 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Manchmal ist Valentinstag nicht der Strauß Blumen, nicht das Candle-Light-Dinner, nicht das Pflichtprogramm. Manchmal ist Valentinstag genau das, was man im Alltag längst spürt – und sich viel zu selten laut sagt: Da sind Menschen, bei denen du angekommen bist. Und deshalb sitzt in Folge 74 nicht irgendein Gast am Tisch, sondern Babsi. Peters Frau. Roberts gute Freundin. Und – wie wir es immer sagen – der dritte Part im „ned zwida“-Universum.


Babsi erzählt, warum der Attersee für sie nicht „Urlaub“ ist, sondern Zuhause. Der Sommer in Berreik war kein kurzer Ausflug, sondern ein Lebensrhythmus: letzter Schultag, „das halbe Haus“ einpacken, rauf an den See – und erst am letzten Ferientag wieder zurück. Das klingt nach Bilderbuch. Und ist es auch: Radl zum Strand, die gleichen Wege, die gleichen kleinen Rituale, dieses stille Glück, das man nur kennt, wenn man einen Ort wirklich wieder und wieder erlebt.


Aber Babsi spricht auch über die andere Seite. Über das, was hinter Sommerfrische oft verborgen bleibt: Zugehörigkeit ist nicht automatisch da, nur weil man einen Ort liebt. „Kinder können sehr gemein sein“, sagt sie – und meint dieses Gefühl, jeden Sommer wieder bei null anzufangen: neue Freundschaften bauen, wieder reinkämpfen, wieder beweisen, dass man dazugehört.


Von dort führt das Gespräch ganz logisch zum Podcast. Denn auch hier geht’s um Rhythmus, Verlässlichkeit und dieses „Wir ziehen das durch“ – Woche für Woche. Babsi sagt offen, dass sie der Stress oft früher erwischt als wir beide: Während Peter es ausspricht, denkt sie zwei Tage vorher schon daran. Und trotzdem: Genau dieses Dranbleiben hat uns dorthin geführt, wo wir heute sind – zu Menschen, Orten und Geschichten, die wir ohne den Podcast nie so erlebt hättet.



Und dann kommt das Herzstück dieser Valentinsfolge: die Frage, wie drei Menschen so eng sein können, dass sie sich Familie nennen. Babsi findet dafür einen Begriff, der hängen bleibt: „Fantastic Threes“. Und sie erklärt, warum das funktioniert: weil niemand drängt, weil niemand etwas will, was die anderen nicht wollen – und weil wir aufeinander aufpassen. Oder, wie es im Gespräch einmal so schön fällt: Nach einem frechen Satz ist kurz Stille im Auto – und dann „brüllen wir los vor Lachen“, weil klar ist, dass es nie despektierlich ist, sondern einfach Liebe in unserer Sprache.


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